Viele Leute sind zunehmende frustriert, weil Sie auf ihre Facebook Anzeigen kaum Klicks haben oder deutlich mehr bezahlen, als Sie tatsächlich einnehmen.

Oft werden hier fundamentale Fehler gemacht. In vielen Fällen ist einfach die Reichweite zu klein. Hier sollte man schon bei den Interessenangaben für die Zielgruppe auf die geschätzte Reichweite an Personen achten. Umso größer die Reichweite, desto mehr Anzeigenaufrufe hat man. Doch damit allein ist es noch nicht getan. Wenn eine Anzeige aufgerufen wird, heisst es noch lange nicht, dass auch jemand klickt.

Das Anzeigenbild ist der wichtigste Klickfaktor bei Facebook Anzeigen. Ist das Bild falsch gewählt, führt dies zu wenigen Klicks und höheren Kosten. Der Klickfaktor wird von Facebook mit dem CTR errechnet. Ist dieser zu niedrig, sollte man die Anzeige pausieren und eine neue erstellen. 5-10 Anzeigenbilder sollte man testen, bevor man einen aussagekräftigen Wert hat. Ist der CTR hoch, heißt viele Klicks, berechnet Facebook in der Regel weniger pro Klick und blendet die Anzeige bei einer größeren Gruppe an Nutzern ein.

Leider schenken auch viele Werbetreibende den Anzeigenstatistiken zu wenig Beachtung. Es ist sehr wichtig, dass man sich an das vorgeschlagene Gebot von Facebook hält. Dies sollte nicht zu niedrig sein. Genauso verhält es sich mit dem Tagesbudget. Besonders, wenn man eine große Zielgruppe anspricht, sollte dies nicht zu klein sein.

Der nächste Punkt ist Testen. Wer nur eine Anzeige schaltet und denkt, dass ist es gewesen, liegt falsch. Oft braucht es mehrere Anzeigenbilder, Titel und Texte, bis sich der gewünschte Erfolg einstellt. Auch bei der Zielgruppe kann man oft kein Glück haben. Daher sollte man auch verschiedene Zielgruppen und Angebote testen.

Fazit: Wer das Grundprinzip von Facebook Ads (Werbeanzeigen) verstanden hat und hier etwas mehr Zeit investiert, bekommt viele Besucher und Kunden für wenige Cents.

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Kategorie: Facebook Anzeigen


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